"Ja das sollte so sein aber das ist leider nicht möglich umzusetzen vom Zeit aufwand. Aber ich gebe meine Empfehlung an den Ausbildungsleiter und ich beobachte die rekruten bei ihren täglichen Aufgaben. Wenn mir da einer nicht gefällt nehme ich ihn raus." Zerrus staunte nicht schlecht wie yorcke über die Mauer machte als wäre sie garnicht da. Er war irgendwie froh das er nicht gemustert wird heute. "Das sheint ja kein Hinder niss für sie zu sein. Nun dann lassen sie uns rein gehen. Warum wollen sie eigentlich zur Armee." Zerrus stapfte neben yorcke her zurück zur BAracke.
Yorcke folgte dem Arzt zurück zum Gebäude und betrat wieder den Untersuchungsraum.
Also genau genommen WILL ich gar nicht zur Armee; ich BIN bereits dabei. Und das jetzt seit ungefähr vier Monaten; so genau weiß ich das gar nicht mehr. Eingetreten bin ich damals, weil ich aus Unwissenheit einfach eine Stelle der Miliz angenommen hatte... Das gab ganz schön Ärger, aber der jetzige Ausbildungsoffizier Worloc hat mich dann "ordentlich rekrutiert" und so bin ich dann Reservist geworden. Ein paar Mal war ich aber auch schon aktiv mit dabei. Tja, und dann wurde das Armeegesetz geändert und ich zur nachträglichen Grundausbildung verdonnert - die ich jetzt "ein wenig" verspätet angetreten habe...
Aber das beantwortet nicht Eure Frage, oder? Nun, warum bin ich in der badischen Armee: Na weil mir Baden so gefällt, wie es ist. Weil ich es für schützenswert halte. Weil irgendjemand die Verantwortung übernehmen muß, diesen Schutz zu gewährleisten. Weil nur wenige dazu bereit sind, viele leben einfach nur in den Tag hinein und denken nicht an mögliche Gefahren - von innen und außen. Und letztlich: Weil mir der Dienst Spaß macht und ich gerne mit meinen Kameraden zusammen bin.
Leicht erschöpft lehnte sich Yorcke mit dem Rücken an die Liege und entspannte seinen müden Köper ein wenig.
"Das nenne ich eine Ausführliche darstellung. Nun ich denke ich kann euch dann entlassen. Es ist schon spät und ihr habt morgen wieder einen harten Tag. Bestehen von euer Seite aus noch Fragen." Zerrus stand auf und reichte Yorcke die Hand. "Ach eine Frage habe ich noch. Würdet ihr eine Waffe benutzen wenn ihr müsstet!" Zerr schaute yorcke an. Die Antwort konnte er sich eignetlich schon vorstellen. Nur das wie interessierte ihn.
Yorcke ergriff die dargebotene Hand des Arztes und hielt sie in festem Griff.
Tja, ich sage es mal so: Zum Spaß habe ich nicht über 200 Taler für mein neues Schwert ausgegeben... Nein, Spaß beiseite. Vom Patrouillendienst auf den Landstraßen Badens und dem Schutz des Rathauses in Offenburg bei einem Umsturzversuch abgesehen habe ich im Zuge der letzten Unruhen in der Schweiz meinen Dienst auch an der Landesgrenze abgeleistet - zusammen mit vielen anderen Angehörigen der Streitkräfte Badens. Es bestand damals durchaus die Möglichkeit, daß es zu einem Gefecht gekommen wäre. Und natürlich macht man sich dann auch so seine Gedanken "Was wäre wenn...". Aber wißt Ihr was? Wenn man in dunkler Nacht auf Posten steht und jederzeit mit dem Angriff eines Schurkens rechnen muß, dann denkt man nicht mehr an den Dienst für Baden oder an die Gründe, wegen denen man den Streitkräften überhauot erst beigetreten ist. Stattdessen denkt man nur daran, daß das eigene Leben von dem Kameraden an der Seite abhängt - genau so, wie das Leben des Kameraden von den eigenen Handlungen abhängig ist. Wenn es also soweit ist, dann darf es kein Zögern und kein Zauden geben - da muß man schnell und entschlossen handeln und im Endeffekt schlichtweg draufhauen. Und das schließt eben auch das Töten ein. Natürlich muß man sich bei all dem noch immer ehrenhaft verhalten und kampfunfähige Gegner schonen - wenn das in einer Streßsituation denn möglich ist. Schließlich sind wir keine wilden Söldner, die für den Meistbietenden ins Feld ziehen. Wir alle sind Soldaten Badens, und unser Handeln - egal ob gut oder böse - fällt immer auf alle anderen Solaten, den Hauptmann, den Grafen und am Ende auf ganz Baden zurück.
Also nochmal: Waffen benutzen? Selbstverständlich, auch bis zur letzten Konsequenz. Aber immer mit Herz UND Verstand! Beantwortet das Eure Frage?
Mit einem letzten spürbaren Druck ließ Yorcke die Hand von zerrus nun wieder los und lehnte sich zurück an die Liege, denn er war wirklich sehr erschöpft.
Zerrus lächelte freundlich "Habt dank für eure klaren Worte ihr Seit entlassen und ich wünsche euch weiter hin viel erfolg bei der Ausbildung. Stehe ihnen jeder Zeit zur Verfügung wenn was zu klären ist." Zerrus verabschiedete sich und machte sich an seinen Schreibkram.
Worloc sah wie Yorcke aus der Baracke kam , er watete bis jener weg war. Dan gieng Worloc in die Baracke wohlwissend das Zerr nun alleine war. Den er brauchte Hielfe , und Zerr konnte im Helfen oder ?
Doc woh seit ihr hallo
Worloc ging in eins der Zimmer , und wurde wieder einmal Heimgesucht . Er bekam Angst die Schmertzen die im die Geister offenbarten wurden unerträglich . Doch sind es wirklich die Geister.?
Zerrus hörte eine Stimme er ging in den Flur und schaute nach. Er sah einen Mann mit dem Rücken zu sich gekehrt in einen der Räume stehen.Hallo kann ich helfen die Musterung ist eigentlich für heute durchZerrus bewegte sich auf den MAnn zu nicht ohne den kleinen Kerzenständer vom Stehtisch in der Ecke hinter seinem Rücken zu verstecken
Worloc hörte zwischen den schmertz attacken eine Stimme die im Bekannt vorkam,er drehte sich um und sah Zerr. Mit einer Hand auf der Backe sagte er
Hallo Zerrus mich suchen die Zahngeister heim Könnt ihr mir Helffen. Und was habt ihr da auf eurem Rücken.?............Aua
Worloc zuckte zusamen als der Nächste Schmertzwall auf in zurollte.Er hatte den zu dieser Zeit berüchtigten Zahngeist in sich,der nun seinen Aufstand Probte.
Zerrus schmuzelteMit Geistern hat das wenig zu tun. Nun ich bin kein Zahnmedicus aber irgendwann ist immer das erste mal. Komm mal mitzerr ging voran und deutete worloc sich dort auf den Stuhl zu setzennun nimm mal einen großen schluck von dem Heilwasser hier erst gurgeln dann runter damitden Kerzenständer stellte er auf einen Tisch und gab worloc eine kleine Flasche mit scharf riechendem Inhalt. Als er die Fragenden Blicke von worloc sah als dieser auf den Kerzenständer sah sagte erhmm man weiß ja nie wer zu so später Stunde noch kommt
Worloc setzte sich wiederwillig,als er vernahm das Zerr normal nichts mit sowas zu tun hatt. Es bereugte in ein wenig als er die erklärung,zwecks des Ständers hörte. Er nahm das Fläschchen und Leerte es in einem zug.Er Verzog das Gesicht als es leer war und schaute fragend zu Zerr
Zerr schaute worloc anwas ist an einem schluck nicht zu verstehen, nun müssten die Schmerzen auf jedenfall schon mal beteubt sein.Zerrus musste Lachenherr fähnrich das was sie da getrunken haben war guter schnaps mit einer kräuter´mischung welche die betroffene Stelle örtlich beteuben sollte.Zerr sah die hängenden Mundwinkel von worlocnicht auf die Zunge beisen, mund auf und ahhh sagen.Zerr beugte sich über worloc
Worloc öffnete den Mund und lies alles über sich ergehen.Hauptsache die Geister sind weg.In dem Moment muste er an seine Liebste denken das lenkte in ab.Er wünschte sie würde im Beistehen.
AH da haben wir ja den Übeltäter du hast einen Eiterabzees beim hinteren Backenzahn. So wie es aussieht ist die Zahnwurzel noch in ordnung.Zerrus suchte ein zkapel und ein paar ausgewaschene Tücher. Er wusch sich schnell die Hände dann trennte er die Tücher in kleine Fetzen diese tauchte er in eine braune Suppe die in einer kleinen Schale auf den Behandlungstisch stand.Die sind etwas bitter also versuche es nicht runter zuschluckenZerrus steckte zwei zu kugeln geformte Tuchfetzen in worlocs Mund und schob sie mit einem kleine Messingstab nach hinten. Dann nahm er das Skapel könnte was weh tun aber bei der menge von Betäubungsmittel glaube ich wirst du nichts merken.Zerr setzte zum schnitt an
Worloc schloß die Augen,er wollte nicht sehn mit was Zerr im in den Mund fuhr.Er merkte das er ihrgendwelche Weichen Gegenstände in seinen Mund schob. Plözlich Merkte er was Kaltes.Er wollte schauen was es ist lies es aber. Er merkte ein leichtes stechen,und wie danach der druck nachlies.Worloc entspannte sich auf einmal.Im war wie wen im eine Last von den Schultern viel
Man damit läufst du aber nicht erst seit 2 Tagen rum oderZerrus versuchte mit einem Schaber die Wundtasche zu reinigen um alles raus zu holen was nicht dort hin gehörte. Er nahm immer wieder neue Tuchfetzen und schob sie in den Mund von Worloc. Bis dieser aussah wie ein Hamster.Hmm ich gebe dir was zum gurgeln mit das musst du mehrmals täglich machen. Damit es sich nicht neu infeziertZerrus legte die Sachen aus der Hand und reichte worloc ein Tuch und eine schüssel. Dann holte er eine große Flasche. Von deren inhalt gab er etwas in eine kleinere Flasche und etwas in einen Becher. Den BEcher reichte er worloc.Spülen nicht runter schlucken bitte
Nun was soll ich sagen ich dachte es sei ein Geist,und was soll man da schon tun. Wen ich gewust hätte das es nur eine lapalie ist dan währe ich früher gekommen.
Er holte einen Flachman raus und nahm erst mal einen gräftigen Schluck.Er Merkte wie es zu Brennen anfing.Er schüttelte sich kurz und muste zum Grinsen anfangen.
Nun wie kann ich euch nur danken,ihr habt mir eine Last genohmen.
Oh dafür bin ich doch daZerrus schaute auf den Flachmann davon würde er aber allerdings auch einen großen Schluck nehmen wollenNun nimm noch die Flasche hier mit und immer wieder spülen vorallem nach dem Essen. Ach besser nichts mit Säure essen und trinken. Könnte weh tun und die Wunde am heilen stören.Zerr reichte ihm die Flasche
Ihr sollt es ja nur zum spülen nutzen undZerr schaute an worloc heruntereine Mahlzeit weniger geht wohl auchZerrus nahm schnell einen tiefen zug bevor worloc es sich anders überlegte